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Woher kommen die Daten? Offene Daten und OpenStreetMap

Bärn Kit erfindet keine Orte. Jede App nennt ihre Quelle. Die meisten Punkte auf den Karten stammen aus OpenStreetMap, andere aus den offenen Daten der Stadt Bern und des Bundes.

Von Richard Červenka · 1 Min. Lesezeit · aktualisiert am 1. November 2026

Bern und die Umgebung aus der Luft: Quartiere, Wald, Felder und die Aare.
Foto: Martin Abegglen, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0 · Quelle

OpenStreetMap

OpenStreetMap ist eine freie Weltkarte, die Freiwillige pflegen. Daraus stammen zum Beispiel die Brunnen in Bern Trinkwasser und in Kühl & warm, die Grill- und Feuerstellen, die Bücherschränke, die Sitzbänke und die Öffnungszeiten in Jetzt offen. Die Daten stehen unter der Lizenz ODbL. Fehlt ein Ort oder stimmt etwas nicht, kannst du es direkt in OpenStreetMap korrigieren.

Offene Daten der Stadt und des Bundes

Parks und Bäder in Kühl & warm stammen aus den Geodaten der Stadt Bern. Dis Jahrgangsbaum nutzt den Baumkataster von Stadtgrün Bern. Die Kunstwerke im öffentlichen Raum kommen ebenfalls aus den Geodaten der Stadt. Die Werte der Aare liefert die Messstation Bern Schönau des BAFU über LINDAS, die Lufttemperatur MeteoSchweiz.

Weitere Quellen

Die Marktzeiten im Märit-Kalender stammen von bern.ch. Die warmen Räume kommen aus dem Faltblatt „Uf dr Gass“ der Stadt und von sleeper.ch. Die Standorte der öffentlichen Kühlschränke in Kreislauf Bern stammen von Madame Frigo, mit deren Erlaubnis. Listen wie Gratis Bern nennen bei jeder Zeile die Quelle und das Datum der Prüfung. Bei Abweichungen gilt immer die Quelle.

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Text: Richard Červenka, Bärn Kit. Fehler gefunden? Schreib an hallo@uebrig.ch.