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Bärn Kit nutzen

Warum Bärn Kit ohne Konto, Werbung und Tracking funktioniert

Du öffnest eine Karte und siehst den nächsten Brunnen. Mehr braucht es nicht. Darum fragt Bärn Kit nicht nach deinem Namen und zählt nicht, was du anschaust.

Von Richard Červenka · 1 Min. Lesezeit · aktualisiert am 1. November 2026

Eine Hand hält ein Handy mit einer Karte auf dem Bildschirm.
Foto: Santeri Viinamäki, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 · Quelle

Kein Konto nötig

Alle Apps funktionieren ohne Anmeldung. Ein Konto brauchst du nur, wenn du im Hilfe-Brett etwas schreiben willst. Dann bekommst du einen Code per E-Mail, ein Passwort gibt es nicht. Lesen geht ohne Konto.

Was gespeichert wird

Es gibt keine Cookies und keine Analyse-Werkzeuge von Dritten. Wir zählen nur selbst: Dein Gerät sendet einmal pro Tag und App den App-Namen, ohne Kennung. Beim Herz „Gefällt mir“ speichern wir App-Name, +1 oder −1 und die Zeit. Meldest du einen Status vor Ort, kommt eine Zufallsnummer dazu, kein Name. Sprachwahl und ähnliche Einstellungen bleiben in deinem Browser. Dort kannst du sie jederzeit löschen.

Und dein Standort?

Die Karten fragen erst danach, wenn du auf „Nächster Brunnen“ oder einen ähnlichen Knopf tippst. Für den Fussweg bekommt nur der Routendienst Start und Ziel. Bärn Kit selbst speichert keine IP-Adressen.

Werbung?

Bärn Kit ist ein privates, nicht kommerzielles Projekt. Auf der Startseite gibt es ein Feld „Anzeige“. Es zeigt übrig, unser eigenes Projekt, und Organisationen, deren Daten die Apps nutzen. Die Karten darin sind einfache Links. Gezählt wird nichts.

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Text: Richard Červenka, Bärn Kit. Fehler gefunden? Schreib an hallo@uebrig.ch.